+++ Aufgrund der aktuellen Umstände zu COVID-19 finden derzeit an der HMKW keine Präsenzveranstaltungen statt. Am 6. April beginnt der Lehrbetrieb in allen Studiengängen. Alle Präsenzveranstaltungen werden bis auf weiteres durch Online-Seminare ersetzt, Neueinschreibungen sind zu diesem Termin auch jetzt noch möglich. +++

Präsentation bei der Deutschen Welle

Das Gewinnerteam der DW-Projektwoche an der HMKW Berlin stellte am 15. Juli sein Ergebnis im DW-hausinternen Format "Made by Minds" vor.

Nadja Schleif, Mike-Adam Tworke, Sara Bianco und Lena Janovics präsentieren #SnapsForMinds

Unter dem Namen #SnapsForMinds präsentierten die Studierenden Snapchat als neues Medium für die Deutsche Welle. Die interdisziplinäre Gruppe gewann im Sommersemester 2016 mit ihrem Instant Messaging Konzept die HMKW-Projektwoche in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle. 

Die Studierenden Sara Bianco und Mike-Adam Tworke vom B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation sowie Julia Heinzl, Lena Janovics und Nadja Schleif vom B.A. Medien- und Wirtschaftspsychologie wollen mit ihrem Konzept eine internationale, neugierige, junge und moderne Zielgruppe ansprechen. Rodrigo Abdelmalack von der Social Media Abteilung der Deutschen Welle stand den Studierenden mit konstruktiver und professioneller Anleitung während der Projektwoche zur Seite.

Während der einstündigen Veranstaltung, moderiert von Julia Bernsdorf, Deputy Head of Innovative Programming bei DW, stellte die Gruppe ihr Ergebnis den live zugeschalteten DW-Mitarbeitern aus Bonn und etwa 40 Journalisten, Grafikern und Entscheidern vor. Prof. Dr. Jasper Friedrich, der die Gruppe von Seiten der HMKW betreute, war auch dabei:

„Interessant war es, mitzuerleben, dass wir mit unserem Projekt bei der Deutschen Welle wohl den richtigen Nerv getroffen haben. Die Frage: "Wie können wir Snapchat für den Journalismus nutzen?" bewegt dort schon seit geraumer Zeit die Gemüter. Nach der gelungenen Vorstellung des studentischen Konzeptes kam es zu einer intensiven Diskussion im Auditorium. Hier zeigte sich deutlich die Ambivalenz des Themas Instant Messenger im Journalismus. Die Studierenden haben die vielen Fragen zum Projekt selbst, aber auch zur persönlichen Nutzung von Snapchat, souverän und mit viel Detailwissen beantwortet. Es wurde deutlich, dass das Projekt hier sinnvolle Impulse geben konnte. Ich bin gespannt, wann wir die DW bei Snapchat erleben und was von den Ideen, im Übrigen auch zum Marketing, implementiert wird.“

Wir gratulieren den Studierenden zu ihrem gelungenen Auftritt.