Podiumsdiskussion zu Künstlicher Intelligenz

Krönender Abschluss eines großen Projekts: Podiumsdiskussion zum Thema Künstliche Intelligenz mit KI-Experten und Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung.

Zum Abschluss des Projektes Künstliche Intelligenz: Eine Multimedia-Reportage, an dem auch Frankfurter Journalismus Studierende beteiligt waren, fand in Würzburg im Vogel Convention Center kürzlich die Podiumsdiskussion "KI: Schöne neue Welt oder Horrorvision?" mit Gästen aus Politik und Wirtschaft statt.

Gemeinsam nahmen die Podiumsteilnehmer KI in den Fokus und tauschten sich  über Möglichkeiten der staatlichen Förderung aus, forderten mehr Pioniergeist und diskutierten Ethik und Moral im Zusammenhang mit KI. Ängste und Bedenken zur KI wurden ebenso angesprochen, geleitet von der Frage: KI - Schöne neue Welt oder Horrorszenario? Auch eine Studierende der HMKW kam zu Wort. Hanin Al-Humeidi berichtete von ihren Erfahrungen im KI-Projekt an der HMKW Frankfurt. Gemeinsam mit der Universität Würzburg und FH Würzburg-Schweinfurt widmeten sich HMKW-Studierende des dritten und vierten Semesters in den letzten Monaten der crossmedialen Aufbereitung des Themas Künstliche Intelligenz. Sie interviewten hochrangige KI-Experten aus Forschung und Unternehmen und bereiteten ihre Recherchen unter Leitung von Prof. Dr. Katja Gußmann sowohl für Print als auch multimedial auf. Die Ergebnisse sind nun online: Künstliche Intelligenz: Eine Multimedia-Reportage.

Dabei handelt es sich um ein Projekt im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2019 mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Neben der Veröffentlichung online erschienen zwölf Artikel der HMKW-Journalismus-Studierenden als eigenständige Serie in der Frankfurter Rundschau.

Einen kompletten Mitschnitt der Podiumsdiskussion gibt es vom Bayerischen Rundfunk.

Fotos: Silvia Gralla