Lehrende Fachbereich Journalismus und Kommunikation

Marion Blacher-Schwake (M.A./Dipl. Des.)

Lehrbeauftragte Campus Berlin

 

B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation


m.blacher-schwake@hmkw.de


Werdegang

Wenn Marke, Kommunikation, Design und Technologie einen nachhaltigen Eindruck erzeugen, stimmt die Online Strategie. Dafür vermittelt die Kommunikations- und Strategieberaterin Marion Blacher-Schwake den Studierenden der HMKW seit 2011 die fachliche Kompetenz für die Konzeption von Online Marketing Strategien. Zeitgleich übernahm sie Lehraufträge für Online Marketing an der HWR und der Ostfalia Hochschule in Wolfsburg.

Schon während ihres Diplomstudiums gründete sie als geschäftsführende Gesellschafterin ein Restaurant/Veranstaltungsort am Hackeschen Markt. Nach ihrem Diplom in Industrie- und Mediendesign an der Universität der Künste arbeitete sie mehrere Jahre freiberuflich als Design Consultant und machte sich im Jahr 2000 mit der Strategie- und Kommunikationsberatung artdock mit namhaften Kunden wie dem Bundespresseamt, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, der Maritim GmbH, der Volkswagen AG etc. selbstständig. 2006 leitete sie als Head of Communication bei "Women’s Wiki", einem Wissensportal für Frauen, die Kommunikationsabteilung. Seit 2007 berät sie die Deutsche Kreditbank als Communication Consultant im Bereich Online Kommunikation. 2009 ergänzte sie ihre wissenschaftliche Ausbildung mit einem Master in Leadership in digitaler Kommunikation an der UdK und der Universität St. Gallen. Um Entwicklungen in den Bereichen Augmented Reality, Medienkonvergenz und Social TV detaillierter vorzustellen, bloggte sie von 2012 bis 2018 im Augmented Blog.

 

Des Weiteren bloggt sie seit 2016 auf der Content Marketing Plattform Silverstyles.de zu Lifestyle-Themen aus dem Kunst-, Mode- und Architekturbereich für kulturinteressierte Zielgruppen ab 40.

Basierend auf ihrer langjährigen Beratertätigkeit vermittelt sie in ihren Vorlesungen vor allem einen praxisbezogenen Ansatz, verbunden mit passenden wissenschaftlichen Modellen und Theorien. Die Absolventinnen und Absolventen der HMKW sollen in besonderer Weise dazu befähigt werden, zielgruppenorientierte Kampagnen zu konzipieren, bei denen aktuelle Anforderungen aus der Unternehmenskommunikation einbezogen werden. Zu den erarbeiteten Themenbereichen veröffentlichen die Studierenden auch selber eigene Artikel auf dem Online Marketing Blog der HMKW, Netzgeflüster.

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, fange nicht an Holz zu sammeln, Planken zu sägen und die Arbeit zu verteilen, sondern erwecke in der Brust der Männer die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer." 

Antoine de Saint-Exupéry


Lehrveranstaltung

  • Online und mobile Strategien


Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Online Kommunikation (B2C & B2B) im Bereich Banken und Commerce-Dienstleistungen
  • Cross- und transmediale Marketingstrategien
  • Marketing mit Augmented Reality


Curriculum Vitae

Akademische Ausbildung

1990-1992Accademia Italiana Firenze Italien, Industrial Design
1993-2000

Universität der Künste Berlin, Industrial Design

Diplom: Industrial Design, Thema: Virtuelle Architekturen

2009Master of Arts: Leadership in digitaler Kommunikation, Universität der Künste Berlin / Universität St. Gallen, Thema: Mobile räumliche Applikationen

Berufliche Stationen

seit 2011Lehrbeauftragte im Fachbereich Journalismus & Kommunikation an der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Berlin, sowie Lehraufträge an der HWR und Ostfalia Hochschule, Wolfsburg

seit 2007

 

Communication Consultant bei der Deutschen Kreditbank 

2006Head of Communication bei Women’s Wiki (Wissensportal für Frauen)
seit 2000Geschäftsführerin der Strategie- und Kommunikationsberatung artdock
1996 - 2004 

Geschäftsführende Gesellschafterin eines Restaurants/Veranstaltungsortes


Publikationen

Blacher-Schwake, M. (2013): Ubiquitäre Kommunikation über erweiterte Informationsebenen, in: Monitor Wirtschaftskommunikation, Hrsg.: Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation, Baden-Baden, S. 30-35