Hochschulinformationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

 

Liebe Studierende,

wir hoffen, dass Sie alle gesund sind. Wir versichern Ihnen, dass wir alles tun werden, um die außergewöhnlichen Herausforderungen, vor denen wir alle angesichts der Corona-Pandemie stehen, zu bewältigen. Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen oder jeglichen Anliegen persönlich per Telefon, E-Mail oder Skype zu kontaktieren.

Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit und Zuversicht. Wir werden Sie auf dieser Seite regelmäßig über Neuigkeiten informieren.

Aktuelles (letzte Änderung: 15.01.2021 11.30 Uhr)

  • Ab einschließlich Mittwoch, den 16.12.2020 sind die HMKW-Standorte bis vorerst einschließlich 31.01.2021 für den Publikumsverkehr geschlossen. Bitte kommen Sie nur in dringenden Fällen in unser Hochschulgebäude.
  • Alle Lehrveranstaltungen und alle Verwaltungs- und sonstigen Aktivitäten, die nicht zwingend vor Ort stattfinden müssen, werden in diesem Zeitraum wieder komplett in den Online-Bereich verschoben.
  • Seit dem 8.10.2020 ist an der Hochschule das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nicht nur im Gebäude/auf den Fluren, sondern auch auch in den Lehrveranstaltungen und Prüfungen verpflichtend. (siehe Pressemitteilung der Senatsverwaltung)
  • Ab dem 16.12.2020 stellen unsere Bibliotheken ebenfalls ihren Betrieb ein.
  • Die Berliner Senatsverwaltung hat beschlossen, dass die Abgabefristen für alle schriftlichen Arbeiten um mind. 4 Wochen verlängert werden. Durch zusätzlichen Beschluss des Akademischen Senats werden nun alle Arbeiten, deren Abgabefrist nach dem 16.12.2020 lag und liegt um eben diese 4 Wochen aber mindestens bis zum 01.02.2021 verlängert.
  • Das Robert-Koch-Institut weist Risikogebiete aus, darunter auch einige EU-Mitgliedsstaaten/Regionen in der EU. Die Einreise aus Drittstaaten, z.B. zu Studienzwecken, ist seit dem 2. Juli wieder zum Teil möglich. Mehr Informationen zu den aktuellen Einreisebestimmungen finden Sie hier.
  • Wenn Sie aus einem Hochrisikogebiet einreisen, bitten wir Sie, sich 14 Tage unter "Selbstquarantäne" zu stellen, auch wenn Sie keine Symptome haben. Reisende aus Risikogebieten sind verpflichtet, einen Corona-Test bei der Einreise nach Deutschland abzulegen. Mehr Informationen des Bundesgesundheitsministeriums finden Sie hier.
  • Selbstverständlich steht die Hochschulleitung in engem Kontakt mit der Berliner Senatsverwaltung und den Gesundheitsbehörden in Berlin, NRW und Hessen.

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Allgemeine Informationen

Corona-Verhaltensregeln

  • Die Hände regelmäßig und gründlich min. 20 Sekunden mit Wasser und Seife waschen
  • Händeschütteln vermeiden
  • Husten und Niesen in die Armbeuge

Was ist ein Risikogebiet?

  • Das Robert Koch-Institut weist internationale Risikogebiete aus, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, besteht gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung sowie eine Corona-Testpflicht. Mehr Informationen zu Risikogebieten erhalten Sie über das Robert-Koch-Institut.

  • Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende haben unverändert Gültigkeit.

FAQ

Ist die HMKW geöffnet?

Ab einschließlich Mittwoch, den 16.12.2021 sind die HMKW-Standorte bis vorerst einschließlich 31.01.2021 für den Publikumsverkehr geschlossen. Bitte kommen Sie nur in dringenden Fällen in unser Hochschulgebäude. Das Prüfungsamt sowie das Studierendensekretariat bleiben zwar besetzt, sollen aber nur bei dringenden Angelegenheiten aufgesucht werden. Bitte versuchen Sie nach Möglichkeit, Ihre Anliegen per Briefpost, Telefon, E-Mail oder Skype zu klären.

Wann startet das Semester an der HMKW?

Das Wintersemester hat am 01.10.2020 begonnen. Das gilt für alle 3 Standorte: Berlin, Köln und Frankfurt/M. Der offizielle Vorlesungsbeginn war am 05.10.2020. Die Lehre erfolgt über drei Lernformen (Präsenzunterricht, Online- sowie Hybridveranstaltungen).

Finden die (Nach)Prüfungen weiterhin statt?

Ob und wie Prüfungen stattfinden werden, ist derzeit noch ungewiss. Alle Prüfungen, die eine physische Präsenz erfordern, werden jedoch voraussichtlich bis auf Widerruf verschoben oder durch alternative Prüfungsformen ersetzt. Alle Nachklausuren werden voraussichtlich auf unbestimmte Zeit verschoben. Sobald wir hierzu verbindliche Informationen haben, werden wir Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten.

Alle Bachelor-/Master-Kolloquien und sonstigen mündlichen Prüfungen, die aus zwingenden Gründen nicht verschoben werden sollten, werden in Online-Form (per Skype, Zoom etc.) durchgeführt.

Ich absolviere gerade ein Praktikum / ich hatte für dieses Semester ein Praktikum geplant. Was muss ich beachten?

Die Corona-Krise führt leider bei vielen laufenden oder bevorstehenden Praktika zu Problemen. In diesem PDF erhalten Sie Informationen zur Durchführung von Praktika.

Ich möchte meine Bachelor-/Master-/Hausarbeit einreichen. Was muss ich beachten?

Die Berliner Senatsverwaltung hat beschlossen, dass die Abgabefristen für alle schriftlichen Arbeiten um mind. 4 Wochen verlängert werden. Durch zusätzlichen Beschluss des Akademischen Senats werden nun alle Arbeiten, deren Abgabefrist nach dem 16.12.2020 lag und liegt um eben diese 4 Wochen aber mindestens bis zum 01.02.2021 verlängert.

Zur Fristwahrung reicht die Abgabe schriftlicher Arbeiten in digitaler Form (d. h. meist als PDF). Wie bei Sonderformaten, z. B. bei praktischen, manuellen Arbeiten in Design-Modulen, zu verfahren ist, muss im Einzelfall in Absprache mit den jeweiligen Lehrkräften geklärt werden.

Angemessene Verlängerungen der Abgabefristen von Hausarbeiten zu regulären Modulen werden individuell von den jeweiligen Lehrkräften festgelegt.

Kann ich weiterhin die Bibliothek nutzen?

Ab einschließlich dem 16.12.2020 stellen die Bibliotheken an unseren Standorten Berlin, Köln und Frankfurt ihren Betrieb ein.

Ab wann ist die Einreise nach Deutschland wieder möglich? Aus welchen Ländern?

Eine Einreise nach Deutschland aus EU-Mitgliedsstaaten und aus „Schengen-assoziierten“ Staaten sowie aus Großbritannien ist seit dem 15. Juni 2020 grundsätzlich wieder möglich; Einreisebeschränkungen und Binnengrenzkontrollen entfallen; es ist kein „triftiger Einreisegrund“ mehr erforderlich.

Ab dem 2. Juli 2020 sind Einreisen von Drittstaatsangehörigen zum Teil wieder möglich. Beachten Sie bitte hierzu auch die Informationen der Bundesregierung und des Auswärtigen Amtes, da die Einreise aus bestimmten Ländern je nach Entwicklung der Pandemie erweitert oder eingeschränkt wird.

Drittstaatsangehörige aus allen anderen Ländern dürfen ab dem 2. Juli zu Studienzwecken nach Deutschland einreisen, sofern das Studium nicht vollständig vom Ausland aus durchgeführt werden kann.

Was ist ein Risikogebiet?

Das Robert Koch-Institut weist internationale Risikogebiete aus, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, besteht gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung sowie eine Corona-Testpflicht. Mehr Informationen zu Risikogebieten erhalten Sie über das Robert-Koch-Institut.

Die bestehenden Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes sowie die Informationen der Bundesregierung für Reisende haben unverändert Gültigkeit.

Wie schütze ich mich vor Ort am besten vor Ansteckung?

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Niesregeln, eine gute Händehygiene sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus. Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome, d. h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.

Stehen Mittel zur Desinfektion bereit?

In den Waschräumen der HMKW sowie auf den Gängen stehen Spender mit Desinfektionsmitteln zur Verfügung. Desweiteren wurde unser Reinigungspersonal damit beauftragt, an allen 3 Standorten auch tagsüber mehrfach Klinken, Türgriffe, Toiletten etc. zu desinfizieren.

Wie erkenne ich, ob ich mich angesteckt habe?

Eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann zu Krankheitszeichen wie Fieber und Husten führen. Auch über Schnupfen, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Halsschmerzen und Kopfschmerzen wurde berichtet. Einige Betroffene leiden an Übelkeit/Erbrechen und Durchfall.

Die Krankheitsverläufe variieren stark, von symptomlosen bis hin zu schweren Verläufen. Vor allem ältere Personen (ab 50 bis 60 Jahren) sowie Personen mit Vorerkrankungen tragen ein erhöhtes Risiko.

Sollten Sie Symptome einer erkältungsartigen Erkrankung bei sich bemerken, raten wir Ihnen dringend zu Hause bleiben und einen Arzt zu kontaktieren. Bitte informieren Sie uns zeitnah über Ihre Erkrankung, kommen Sie jedoch nicht in die Hochschule.

Wie kann ich/ wie können Menschen in meinem Umfeld bei der Eindämmung des Coronavirus helfen?

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat im Hinblick auf die konkreten personellen Herausforderungen zentrale E-Mail-Adressen eingerichtet, an welche sich Personen melden können, die die Charité bei den laufenden medizinischen Aufgaben unterstützen können. Gesucht werden approbierte ÄrztInnen und examinierte PflegerInnen. Diese zentralen E-Mail-Adressen der Charité hierfür lauten wie folgt:

  • E-Mailadresse für PflegerInnen: bewerbung-pflege (at) charite.de
  • E-Mailadresse für ÄrztInnen: pandemiestab (at) charite.de  

Die Charité bittet in diesem Zusammenhang auch darum, ggf. geeignete Person in Ihrem privaten Umfeld auf die Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam zu machen.

Auch die Uniklinik Köln ist auf der Suche nach freiwilligen Helferinnen und Helfern. Hier können Sie sich über ein Kontaktformular anmelden. Die Unikliniken in Köln sammeln derzeit zunächst alle eingehenden Hilfsangebote und melden sich, sobald Hilfe benötigt wird.