Podcast-Projekt: Studierendenleben in Corona-Zeiten

Was fehlt uns eigentlich, wenn der Weg zur Hochschule und der Kontakt mit Mitstudierenden wegfallen? Was ist gut am Studieren vor dem Screen und was nervt auf Dauer? Zwar hat die HMKW in diesem Semester wieder durchgehend Präsenzbetrieb angeboten, viele Kurse haben aber auch hybrid oder online stattgefunden. Journalismus-Studierende berichten in ihrem selbstproduzierten Podcast von den Eigenheiten des Studierens in Pandemiezeiten.

Studentin im hochschuleigenen Tonstudio an der HMKW Köln.

Studentin im hochschuleigenen Tonstudio an der HMKW Köln.

Wie studiert man unter erschwerten Bedingungen in Zeiten der Pandemie? Mal ernst, mal ironisch haben sich Studierende der HMKW Köln Gedanken darüber gemacht und sie in einem knapp 20-minütigen Audiopodcast verarbeitet. Unter Moderation von Fabienne Weigl berichten die Studierenden von ihren Erfahrungen und Eindrücken - und von Anekdoten, die mittlerweile wahrscheinlich alle Studierenden kennen: private Chatverläufe auf dem geteilten Screen, eine neidisch machende Urlaubskulisse im Hintergrund oder das undurchdringbare Stimmenwirrwarr, wenn die Meetingsoftware nicht weiß, welchen der zahlreichen Sprecher:innen jetzt eigentlich Gehör verschafft werden sollte.

Das Projekt ist entstanden im Kurs „Audiojournalismus“ unter Leitung von HMKW-Professor Dr. Frank Überall im Studiengang B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation. „In unserem Kurs lernen die Studierenden vor allem Radio-Journalismus und vor einem Mikrophon zu arbeiten“, erklärt Dozent Überall: „Wir greifen aber auch aktuelle Formen wie Podcasts auf – theoretisch wie praktisch. Das ist der Vorteil eines breit aufgestellten Journalismus-Studiums an der HMKW, mit dem man fit gemacht wird für das vielfältige Berufsleben.“

Das Ergebnis des Projekts kann auf Soundcloud gehört werden: https://soundcloud.com/hmkw_official/radiojournalismus-modul-wintersemester-202122-feature-coronastudierendenleben/