Interview: Praktikum bei der Consulimus AG

Dorsa Heidari bei der Consulimus AG.
Dorsa Heidari hat während ihres Praktikums die Marktforschungsarbeit kennengelernt.

Interviewpartnerin: Dorsa Heidari (22), Studentin im Studiengang B.A. Medien- und Wirtschaftspsychologie an der HMKW Köln.

 

Haben Sie während der Bewerbungsphase die Unterstützung des Career Services in Anspruch genommen?

Ja. Ich habe von Frau Forstmeyer E-Mails mit Bewerbungstipps bekommen und an einem Termin mit ihr teilgenommen. Das war nicht zuletzt als Auffrischung sehr hilfreich, da Bewerbungstrainings in der Schulzeit schon lange zurücklagen. Hinsichtlich der Stellensuche habe ich von ganz vielen Stellen im Intranet und am schwarzen Brett mitbekommen. Die Stelle bei der Consulimus AG allerdings habe ich bei Unicum gefunden.

 

Wie verlief die Bewerbung?

Ich habe mich ausschließlich auf Stellen beworben, die mich wirklich interessiert haben. Bei der Stelle der Consulimus AG habe ich erst mal gezögert, weil ausdrücklich Excel-Kenntnisse gefordert waren. Ich habe mir dann aber wegen der angebotenen Excel-Schulung doch ein Herz gefasst und mich beworben. Beim Bewerbungsgespräch war ich hinsichtlich meiner Excel-Kenntnisse vollkommen ehrlich. Ich habe direkt im Gespräch gemerkt, „das ist es!“. Die beiden Ansprechpartner haben sich und die Unternehmensstruktur vorgestellt und einen kompletten Praktikumsplan vorgezeigt. Man merkt gleich, dass die Consulimus AG viel und deshalb auch sehr professionell mit Praktikanten zusammenarbeitet.

 

Wie ist es dann mit Excel weitergegangen?

Wie gesagt konnte ich während des Praktikums eine Excel-Schulung mitmachen. Die Beschäftigung mit Excel habe ich als positive Herausforderung empfunden und hier auch wirklich Neues gelernt. Ich habe halt einfach nachgefragt, wenn ich etwas nicht wusste. Passend zur Schulung gab es sehr gute digitale Schulungsunterlagen, sodass man jederzeit alles nachlesen konnte.

 

Bei welchem Unternehmen und in welcher Abteilung haben Sie Ihr Praktikum absolviert?

Bei der Consulimus AG in der Abteilung Mystery Analysen. Auch in den Bereich Unterstützungsdienstleistungen wie bspw. Mitarbeiterbefragungen habe ich reingeschnuppert, aber jeder Praktikant bleibt eigentlich in seiner Abteilung.

 

Was waren Ihre Hauptaufgaben?

Meine Hauptaufgabe umfasste die Durchführung und Auswertung von Mystery Calls, Mystery Shopping und Test-Messebesuchen. Da ich zuvor noch nie davon gehört hatte, habe ich mich im Vorfeld zum Thema Mystery Analysen schlau gemacht, was sehr gut bei meinen Vorgesetzten ankam. In der Abteilung Mystery Analysen werden sogenannte Erreichbarkeitsszenarios und –analysen angefertigt. Grundlage sind Überlegungen, wie sich ein potenzieller Kunde verhalten könnte, wenn er ein Geschäft betritt, eine Hotline anruft oder eine Messe besucht. Der Service des Auftraggeber-Unternehmens wird dann in Hinblick auf Kundenorientierung, Freundlichkeit etc. hin getestet.

 

Diese Tests habe ich alle selbst durchgeführt. Die Projekte gab es bereits, somit war ich nicht in die Erstellung der Fragebögen involviert. Die Fragebögen mussten ausgefüllt und ausgewertet werden.

 

Welche Modulinhalte aus dem Studium konnten Sie hier praktisch einbringen?

Das Projekt, das wir im Rahmen des Moduls „Empirische Forschungspraxis“ mit einem Unternehmen durchgeführt haben, hat den Ansprechpartnern beim Vorstellungsgespräch imponiert. Ich als Studierende hatte hier selbst schon Tests durchgeführt, ich habe also bereits gewisse Erfahrungen und Vorkenntnisse im Bereich Kundenbefragungen mitbringen können.

 

Was hat Ihnen besonders gut gefallen?

Das Vertrauen, das mir entgegengebracht wurde und die Verantwortung, die mir übertragen wurde. Ein Abschlussbericht beispielsweise ging direkt an den Kunden. Dieser hat natürlich umso mehr Arbeit erfordert und viel Verantwortung mit sich gebracht. Man hat auch immer direkt Feedback erhalten. Somit wusste man, woran man war. Dies hat gleichzeitig Selbstständigkeit und Routine gefördert. Außerdem hat mir gefallen, dass man jederzeit Fragen stellen konnte. Und die fanden das auch toll, dass ich mich so interessiert gezeigt habe. Kollegen waren auch für „projektfremde“ Fragen offen und haben sich wirklich Zeit genommen, diese also nicht nur mal eben schnell beantwortet.

Insgesamt herrschte eine lockere Arbeitsatmosphäre, es wurde direkt geduzt und ich habe mich neben den anderen Kolleginnen und Kollegen gleichberechtigt gefühlt. Auch der Chef war ansprechbar und nah am Team dran.

 

Inwieweit hat Sie das Praktikum beim Thema Berufswunsch weitergebracht?

Das Praktikum hat mir insgesamt viel Spaß gemacht und ich habe einen sehr guten Einblick in den Bereich Marktforschung sowie Serviceberatung erhalten. Da man die Mystery Aktivitäten alleine durchführt und auch bei der Auswertung weitestgehend alleine arbeitet, möchte ich jetzt allerdings zum Vergleich noch den Bereich Personalwesen kennenlernen.

 

Wäre das Unternehmen daran interessiert, weitere Studierende der HMKW als Praktikanten zu beschäftigen?

Ja, es stehen bereits die nächsten HMKW-Praktikanten in den Startlöchern.

 

Würden Sie Ihren Kommilitonen ein Praktikum bei diesem Unternehmen empfehlen?

Auf jeden Fall! Vor Allem wenn jemand weiß, dass er oder sie eher in Richtung Marktforschung, Befragungen oder Unternehmens- und Serviceberatung gehen will, ist die Consulimus AG sehr zu empfehlen! Man lernt sehr viel, wird integriert und durch die hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen unterstützt.

 

Vielen Dank für das Interview!

Erfahrungsbericht von Zuzanne Abts

Zuzanne Abts, Studentin im Studiengang B.A. Grafikdesign und Visuelle Kommunikation, absolvierte ihr Praktikum in einer indonesischen Werbeagentur.
Praktikumsgrüße aus dem fernen Jakarta von Studentin Zuzanne Abts.


Während des Studiums war ich motiviert, für einige Monate ins Ausland zu gehen, und habe die Initiative ergriffen, mein Praktikum in Jakarta zu machen. Es fiel mir einfach, diesen Ort auszusuchen, da ich selbst für einige Jahre dort gewohnt habe. Ehrlich gesagt habe ich meine Heimat vermisst und wollte außerdem die Gelegenheit nutzen, Arbeitserfahrung in Jakarta sammeln.

 

Eine Freundin von meinem Abiturjahrgang in Jakarta hat mir vor einem Jahr erzählt, dass sie nach dem Abschluss ein Praktikum bei bluecircle advertising gemacht hat und hat es mir weiterempfohlen. Anfang dieses Jahres habe ich mich bei dieser Werbeagentur beworben und wurde nach einer E-Mail-Korrespondenz zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Da ich im März sowieso dort Urlaub gemacht habe, hat es super gepasst. Als ich erfahren habe, dass ich angenommen wurde, habe ich mich natürlich mega gefreut. Ich konnte schon erste Kontakte mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern knüpfen und habe mich direkt wohl gefühlt. Ich konnte es kaum erwarten, im Juni dort zu arbeiten.

 

Meine Mutter hat in Indonesien ein Haus, was aber viel zu weit weg war. Deshalb habe ich mir in der Nähe ein Zimmer gemietet.

Das Arbeiten an sich hat mir super gefallen. Als Praktikantin hatte ich anfangs nur kleine Korrekturaufgaben und habe einem Kollegen bei seinen Projekten geholfen. Im Laufe der Monate wurden mir eigene Projekte gegeben. Ich konnte Erfahrungen in der Konzeption von Corporate Designs und bei der Gestaltung von Infografiken, Broschüren, Flyern und Plakaten für verschiedene Kunden wie KIA (Koreanische Automarke), JCB (Japanische Bank), Mandiri (lokale Bank), Clairmont (Bäckerei) und G4S (Sicherheitsdienst) sammeln.

Wichtige Personen, die mich bei meiner Arbeit unterstützt haben, waren die Account Executives, da sie die Korrekturen von den Kunden an mich weitergeleitet haben, und natürlich mein Gruppenleiter, der mir die Konzepte und Ideen erklärt hat.

 

Leider haben wir als Designer/innen keine Konzepte entwickelt, sondern einfach drauf los gestaltet, was im Resultat manchmal nicht den Vorstellungen des Kunden entsprach. Im Studium des Studiengangs B.A. Grafikdesign und Visuelle Kommunikation habe ich viel über das Recherchieren und Konzeptschreiben gelernt, was ich bei dieser Agentur vermisst habe. Das hatte zur Folge, dass viele Nachbesserungen gemacht werden mussten, um die Wünsche der Kunden zu erfüllen.

 

Was mich besonders überrascht hat, war die Offenheit der Kolleginnen und Kollegen. Ich hatte auf Website von bluecircle advertising gelesen, dass das Arbeitsklima sehr informell, aber doch professionell ist. Aber die Erfahrung selbst zu machen, war dann doch noch mal etwas anderes. Schon in der ersten Woche habe ich mich als Teil einer Familie gefühlt. Das hat mich motiviert, morgens früh aufzustehen und zur Arbeit zu gehen.

Diese soziale Herzlichkeit ist eine typische Eigenschaft für die Leute in Indonesien, egal ob bei der Arbeit oder unter Freunden und in der Familie, es gehört einfach zu den traditionellen Werten der indonesischen Kultur.

 

Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass ich es auf jeden Fall weiterempfehlen kann, wenn Ihr die Chance habt, ein Praktikum im Ausland zu machen. Ihr könnt nicht nur im Beruflichen wertvolle Erfahrung sammeln, sondern für das ganze Leben. Das Praktikum hat mich auf jeden Fall weitergebracht und inspiriert, sowohl eine bessere Grafikdesignerin als auch ein besserer Mensch zu werden.


Ab auf die Insel!

Sandymount
Cliffs of Moher im Westen Irlands
Klippen in Howth
Anne Dittmann, 1.v.l., mit Magdalena, Ina, Frederike

 

Mein Auslandssemester in Dublin, Irland

 

Ich lebe nun seit 23 Jahren in Berlin. Ich liebe meine Stadt. „Berlin, du bist so wunderbar“ – nein, der Satz stammt nicht von mir, könnte aber! Ich wohne, studiere und lebe hier aus Überzeugung. Und trotzdem, manchmal muss man von einer Sache Abstand nehmen, um sie wieder richtig schätzen zu können. Aber wie kann man schon dem Alltagstrott entkommen, ohne gleich sein ganzes Leben über den Haufen zu werfen? Und wie kann man dieses Verlangen nach Freiheit und neuen Erfahrungen zu etwas machen, das auch für den Lebenslauf bereichernd wirkt? Ihr wisst es sicher schon. Die Antwort heißt: Auslandssemester!

Organisation

Davon träumte ich schon lange. Ich wusste immer, dass ich diese Chance ergreifen muss, denn wenn man erst angefangen hat zu arbeiten oder eine Familie versorgen muss, kommt man nicht mehr so einfach davon. Darum war für mich klar: jetzt muss es sein! Das 3. Semester wird als Auslandssemester empfohlen. Als Student der Fächer Journalismus und Unternehmenskommunikation liegt es außerdem nahe, für den späteren Berufsweg gute Englischkenntnisse vorzuweisen. Daher wollte ich ins englischsprachige Ausland und nahm unabhängig von den Partnerhochschulen der HMKW meinen Auslandsaufenthalt selber in die Hand.

Über College-contact.de habe ich mir die Dublin Business School in Dublin, Irland herausgepickt. Das Gute an College Contact: Es ist kostenlos! Die Organisation wird von ihren Partnerhochschulen bezahlt und hilft den Studierenden kostenlos bei allen Formularen und bei der Kommunikation. Das Bafög-Amt in Hannover (Auslandsamt) zahlt die Studiengebühren bis 4600€. An meiner Hochschule beantragte ich ein Urlaubssemester. Das Schwierige war lediglich, passende Module an der ausländischen Hochschule zu finden, die mit den Modulen des 3. Semesters im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation der HMKW übereinstimmen. Um die im Ausland erbrachten Studienleistungen anrechnen zu können, wurde an der HMKW ein individueller Studienplan für mich zusammengestellt.

Als ich die vereinbarten Module jedoch vor Ort, in Dublin, nicht alle belegen konnte – es kann nicht garantiert werden, dass auch alle Module im Ausland genau so angeboten werden! – habe ich nach Rücksprache mit meiner Hochschule  passende Ausweichmodule ausgesucht. Alles in allem muss ich nur 1 ½ Module mit Zusatzarbeiten nachholen. Das war jedoch von vornherein geplant, denn ausländische Studierende können generell häufig nur fünf Module wählen, während an der HMKW sechs abgeschlossen wurden.

Studieren in Irland

Die Atmosphäre an der DBS in Dublin war ähnlich zu meinen Erfahrungen an der HMKW. Die Dublin Business School hat zwar über 9.000 Studierende, aber auch hier werden die Studenten in Klassenstärke unterrichtet. Häufig möchten die Dozenten mit Vornamen angesprochen werden. Es ist alles recht familiär und gleichzeitig gut organisiert. Wie in Deutschland herrscht auch in Dublin kein Frontalunterricht, sondern ein reger dialogischer Austausch zwischen den Studierenden und Dozenten. Als besonders interessant empfand ich den Kurs Writing, Editing and Design for Print Media. Hier habe ich gelernt, wie man ganze Magazinseiten mit InDesign erstellt. Die DBS ist technisch sehr gut ausgestattet, sodass wir in diesem Modul an Apple-iMac-Computern arbeiten durften. Unter anderem konnten wir so im Rahmen eines gewerteten Projekts einen Weihnachts-Newsletter erstellen, der später innerhalb der DBS verteilt wurde. Anders als an der HMKW habe ich in Dublin keine Klausuren geschrieben. Stattdessen musste ich in jedem Modul zwei Projekte abliefern, die dann zu einer Endnote führten. Ich habe Hausarbeiten und Analysen geschrieben, Präsentationen gehalten, Scrapbooks erstellt, Bilder und Texte zu einer Magazinseite zusammengeführt sowie Reviews und andere Artikel eingereicht. Sicher, dabei bin ich hier und dort auf Sprachhürden gestoßen. Man muss für seine Arbeiten mehr Zeit einplanen als in Deutschland und sollte die Reading Week im November gut nutzen. Zu dieser Zeit fällt der Unterricht aus und die Studenten tummeln sich von morgens bis abends in den Bibliotheken, um einen Teil der Hausarbeiten zu erledigen.

Allgemein haben mir meine Aufgaben immer Spaß gemacht. Das Meiste hatte direkt mit dem Studium zutun. Man lernte Dinge, die im späteren Arbeitsleben von Bedeutung sein könnten. Und auch, wenn es nicht immer einfach war: Die Dozenten an der DBS zeigen Verständnis für die besondere Situation und sind für Fragen stets offen. Sie sind auf ausländische Studierende sehr gut eingestellt.

Leben in Irland

Irland ist ein absolut bezauberndes Land. In Dublin habe ich mich sofort wohl gefühlt. Die Wohnstandards sind mit denen in Berlin nicht unbedingt zu vergleichen. Man zahlt mehr und bekommt weniger. Auch die Einkäufe sind teurer, solange man nicht bei den einzigen zwei Lidl´s in Dublin einkaufen geht. Mit der Wohnung, Nahrung und Freizeitbeschäftigungen sollte man etwa 1000€ im Monat einplanen. Nein, billiger geht es wirklich nicht. Das dachte ich auch, zumal ich in Berlin von 500€ im Monat lebe! Zum Glück hatte ich bereits in Deutschland kräftig gespart und viel gearbeitet. Dazu erhielt ich noch ein wenig Unterstützung von der Familie und auch mein Bausparvertrag musste drunter leiden. Aber das war die Sache wert.

Ich war vorher nie in Irland und konnte mich daher nur überraschen lassen. Und wie ich überrascht wurde! Von der Freundlichkeit der Iren zum Beispiel. Ich habe relativ schnell bemerkt, dass ich aufhören sollte, mit einem Stadtplan durch die Gegend zu laufen, da der Ire verwirrte Menschen gerne anspricht und Hilfe anbietet. Ich wurde überrascht vom Bierkonsum der Dubliner. Ja, Studenten treffen sich tatsächlich gerne nach der Uni um 15 Uhr im Pub und trinken ein Bier, oder zwei.

Und nebenbei: Mädchenbier gibt´s nicht. Das hab ich mir nach einem bestraften Versuch, Guinness mit Sirup mischen zu lassen schnell abgewöhnt. Wer es mild mag, greift zum roten Ale Smithwick´s.

Ich wurde überrascht von den wunderschönen Landschaften Irlands. Die Cliffs of Moher im Westen haben mir den Atem geraubt. Ich wurde überrascht von den vielen Musikern in Dublin. In keinem beliebigen Pub gibt es einen CD-Player, der im Hintergrund leise Musik herunterdudelt. Nein. Es gibt Livemusik. Sieben Tage die Woche, in jedem Pub! Dublin birgt so viele wunderbare Künstler, die uns vom Nachmittag bis in die Nacht mit ihren Stimmen und Gitarrenklängen die Zeit versüßt haben. Und was für eine Zeit es war! Ich würde es immer wieder so machen und will keinen Tag in Irland missen. Und das Beste an meiner kleinen Auszeit ist, dass ich mein Berlin wieder lieben kann, wie ich es mal geliebt habe. Manchmal tut eine kleine Auszeit eben gut. Und ich kann wieder voller Überzeugung sagen: Berlin, du bist so wunderbar! ... Aber Irland, du auch!

 

Anne Dittmann ist Studentin des Studiengangs B.A. Journalismus und Unternehmenskommunikation an der HMKW.