Stadt als Marke

Spätestens, seitdem der Dom den Dreikönigenschrein beherbergt, ist Köln Ziel zahlreicher Besucher/innen von überall her. Deren Internationalität Rechnung tragend, vollzieht Melina Boenninger in ihrer Bachelorarbeit eine Neustrukturierung der Marke Köln unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte.

Student/in:Melina Boenninger
Fachbereich:Design, Campus Köln
Betreuer/in:Prof. Felix Thomas
Abschluss:Bachelor of Arts
Jahr:

Wintersemester 2016/17


Tourismus als Wirtschaftszweig hat in Köln eine lange Tradition. Nicht erst seit seiner Fertigstellung zieht der Dom Pilger/innen aus aller Welt an – mittlerweile sind es jährlich etwa sechs Millionen Touristen. Auch große Messen oder der Kölner Karneval locken internationale Gäste in die Millionenstadt am Rhein. Die HMKW-Absolventin Melina Boenninger hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit der Frage beschäftigt, welche Rolle Interkulturalität bei der Entwicklung einer Stadtmarke spielt. So setzt sich die Autorin im theoretischen ersten Teil ihrer Arbeit mit den interkulturellen Aspekten und deren Einfluss auf Markenentwicklung und Design auseinander. Im zweiten Teil finden die erarbeiteten Erkenntnisse Anwendung: Am Beispiel Kölns entwickelt Melina Boenninger ein umfassendes Markenkonzept samt visueller Umsetzung für die Stadt als touristische Eventdestination und Marke.